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Fit-für-Führung-Camp

Neugier, Offenheit und eine Menge Fragen und Antworten

50 Mitarbeiter aus ganz Deutschland erfuhren beim dreitägigen Camp, was Führung bei HELIOS heißt, und konnten erproben, ob sich der Weg in Führungsaufgaben für sie selbst gut und richtig anfühlt.
Wieviel kostet eine Klinik? Im Workshop mit Regionalgeschäftsführer Manuel Berger (l.) waren Taschenrechner gefragt.

Irgendwo zwischen Nachmittagsworkshop und Netzwerkabend kam am ersten Tag das allgemeine „Du“ auf und mit ihm eine besondere Atmosphäre. Offen und Neugierig. Neugierig aufeinander und auf das Programm des Camps „Fit für Führung“. Dazu trafen sich im April fast 50 Mitarbeiter von HELIOS Standorten aus ganz Deutschland. Mitarbeiter aus dem Ärztlichen Dienst und erstmals auch aus dem Pflegedienst. Sie haben eines gemeinsam: Sie interessieren sich für das Thema Führung bei HELIOS.

In Workshops und praktischen Übungen konnten sie erfahren, wie Führung bei HELIOS gelebt wird, und lernten Führungskräfte kennen. Hinzu kamen ganz praktische Übungen, in denen sie selbst Führung ausprobieren konnten. Das Ziel: Herausfinden, wie es sich anfühlt und was es heißt, Führungskraft zu sein.

Marko Spangenberg, Pflegekraft im HELIOS Klinikum München West

Für Marko Spangenberg und André Weidenbach, Pflegekräfte am HELIOS Klinikum München West, ist eine wichtige Voraussetzung dafür, das „Warum“ hinter Entscheidungen zu verstehen. „Nur so bekommt man ein Verständnis dafür und kann sie besser umsetzen.“ Beide nutzen das Camp, um zu erfahren, wie andere Kliniken alltägliche Herausforderungen angehen. „In den Diskussionen auch einmal unsere Perspektive aus der Pflege einzubringen – und zugleich die Perspektive der anderen besser zu verstehen, das war sehr spannend“, beschreibt Spangenberg.

Melanie Krebs von der HELIOS Mariahilf Klinik in Hamburg

Auch für Melanie Krebs, die seit Kurzem als Bereichsleitung am Frau-Mutter-KindZentrum der HELIOS Mariahilf Klinik in Hamburg arbeitet, sind Perspektivwechsel, Interdisziplinarität und Augenhöhe wichtige Stichpunkte aus dem Camp. „Ich stelle fest, wir liegen gut mit dem, was wir in unserem neuen Bereich gerade angestoßen haben“. Sie beschäftigt sich intensiv mit Führungsinstrumenten und den Möglichkeiten, wie sie die Arbeit im Zentrum noch besser gestalten kann.

„Diese Möglichkeiten habe ich in meinem Berufsleben immer wieder eingefordert – aber erst mein beruflicher Wechsel zu HELIOS hat mich dorthin gebracht“.

André Weidenbach, Pflegekraft im HELIOS Klinikum München West

Eine Menge Fragen und Erwartungen, mit denen die Organisatoren vom Zentralen Dienst Talentmanagement und die Führungsvorbilder vom Medizinischen Beirat und aus der Riege der Regionalgeschäftsführer konfrontiert waren. „Aber davon lebt dieses Format  und man spürt das große Interesse und den Wunsch, HELIOS mitzugestalten“, so Anna-Maria Zeschmann Hecht, Leiterin des Zentralen Dienstes Talentmanagement. 

Ein erwünschter Nebeneffekt des Camps: Der offene Austausch unter den Teilnehmern über ihre Erfahrungen und vor allem über Lösungen. Und bei fast 50 Mitgestaltern hieß es dann immer wieder: „So macht Ihr das also? Super! Das schlage ich bei uns auch vor …“

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