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Mal sehen, was AMBOSS empfiehlt

Viele Helios Ärzte nutzen die Wissensplattform seit einem halben Jahr – wir haben gefragt, wie sie zum Einsatz kommt.
Ob am PC oder als App auf dem Smartphone, Amboss wird zum intelligenten Begleiter im Klinikalltag. Foto: Thomas Oberländer

Welche Laborwerte sind üblich bei dieser seltenen Erkrankung? Mal sehen, was  AMBOSS sagt. Welche Therapie empfiehlt sich bei diesem ungewöhnlichen Krankheitsverlauf? Welchen Vorschlag macht AMBOSS? Zwischendurch noch etwas Theorie für die Facharztprüfung. AMBOSS hilft …

Seit Anfang des Jahres können alle Ärzte die medizinische Wissensplattform AMBOSS kostenfrei nutzen. Damit haben sie jederzeit die Möglichkeit, über ihr Smartphone oder ihren Rechner Antworten auf klinische Fragen zu erhalten.

„Im Alltag habe ich das Angebot sehr schätzen gelernt. Gerade in der Inneren Medizin mit ihren unzähligen verschiedenen Erkrankungen ist es toll, schnell einen Überblick über die wesentlichen Fakten zu haben“, beschreibt Dr. Johannes Kuttner, Facharzt für Innere Medizin im Helios Klinikum Berlin Buch. „Wenn ich AMBOSS nutze, dann meist, wenn ich mit Krankheitsbildern zu tun habe, die ich nicht jeden Tag behandele. Man kann sich in Lehrbüchern über fast alles sehr ausführlich informieren, doch ist dies oft zu detailliert und es kostet sehr viel Zeit“.
Ein noch wichtigerer Vorteil gegenüber Lehrbüchern für ihn: Die Informationen sind sehr aktuell. Neueste Empfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften, gerade veröffentlichte internationale Studien – das bieten Bücher nicht. „Was für mich auch eine große Rolle spielt, ist die Benutzerfreundlichkeit. Ich nutze oft die App auf dem Smartphone, das funktioniert sehr komfortabel“, so Kuttner.

Sein Fazit: „Gerade für Ärzte in den ersten Jahren finde ich AMBOSS sehr hilfreich. Und natürlich für die Facharztprüfung, da hat es mir sehr geholfen.“

Melden Sie sich an: www.helios-gesundheit.de/amboss

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