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Feierliche Einweihung

Moderne Visitenkarte für Helios Klinik Leisnig

Nur zwölf Monate lagen zwischen dem ersten Spatenstich und der feierlichen Einweihung der neuen Notaufnahme der Helios Klinik Leisnig. Regina Kraushaar, Sächsische Staatssekretärin für Soziales und Verbraucherschutz, zeigete sich begeistert von so viel Disziplin und Schnelligkeit bei der Umsetzung dieses Zukunftsprojektes.
Feierliche Einweihung der neuen Notaufnahme. (v.l.n.r.) Dr. Roland Bantle, Regionalgeschäftsführer, Veronika Bellmann, Bundestagsabgeordnete, Regina Kraushaar, Staatssekretärin des Sächsischen Ministeriums für Soziales und Verbraucherschutz, Matthias Damm, Landrat des Landkreises Mittelsachsen, Peggy Kaufmann, Klinikgeschäftsführerin, Dr. René Schwarz, Ärztlicher Direktor. Foto: Christian Hüller

Heute, am 23. August 2018, haben die Sächsische Staatssekretärin des Ministeriums für Soziales und Verbraucherschutz, Regina Kraushaar, der Regionalgeschäftsführer der Helios Kliniken der Region Ost, Dr. Roland Bantle, die Klinikgeschäftsführerin der Helios Klinik Leisnig, Peggy Kaufmann und der Landrat des Landkreises Mittelsachsen, Matthias Damm und Dr. René Schwarz, Ärztlicher Direktor der Helios Klinik Leisnig gemeinsam die neue Notaufnahme feierlich eingeweiht und das symbolische Band durchschnitten.

„Mit dem Neubau haben wir der in den vergangenen Jahren stetig steigenden Patientenzahl der Klinik Rechnung getragen. Ich bin glücklich darüber, dass wir einen Ort gestaltet haben, der modernste Voraussetzungen für die Menschen schafft, die besonders hilfebedürftig sind“, betonte Dr. Roland Bantle. „Wir treiben im Gesundheitssystem zwar Themen wie Digitalisierung aktiv voran, um unsere Medizin weiter zu verbessern. Trotzdem kann Digitalisierung nur unterstützen, worauf es in der medizinischen Versorgung ankommt: die Hilfe- und Betreuungsleistungen von Menschen für Menschen. Dafür bietet die neue Notaufnahme in Leisnig die besten Voraussetzungen“, ergänzt der Regionalgeschäftsführer der Helios Region Ost.

Führung durch die neue Notaufnahme der Helios Klinik Leisnig. Oberarzt Reinhard Junghans erklärt Staatssekretärin Regina Kraushaar die strukturellen Neuerungen der Notaufnahme. Foto: Christian Hüller

„Ich freue mich zu sehen, dass der Erweiterungsbau zu einer modernen Visitenkarte der Helios Klinik Leisnig geworden ist. Dank der neuen Notaufnahme verbessert sich die medizinische Versorgung der Menschen in Mittelsachsen und nimmt daher einen wichtigen Platz in der Versorgungslandschaft des Freistaates ein. Zudem ist die Klinik als einer der größten Arbeitgeber der Region von besonderer Bedeutung“, sagte Regina Kraushaar, Staatssekretärin des Sächsischen Ministeriums für Soziales und Verbraucherschutz in ihrer Rede. Das Projekt kostete insgesamt 3,3 Millionen Euro und wurde mit 2,4 Millionen Euro vom Freistaat Sachsen unterstützt. 

Durften als neues Team der Notaufnahme einen symbolischen Schlüssel in Empfang nehmen: Norman Wiele, als ärztlicher Kopf der Notaufnahme und Schwester Ina Obst als Stationsleitung der Rettungsstelle. (v.l.n.r.) Norman Wiele, Ina Obst, Peggy Kaufmann, Klinikgeschäftsführerin der Helios Klinik Leisnig und Dr. René Schwarz, Ärztlicher Direktor.

„Vier neue Untersuchungsräume für chirurgische und internistische Behandlungen, ein speziell ausgestatteter Schockraum, ein großzügiger Wartebereich für Patienten, barrierefreie Sanitäranlagen sowie eine Liegendanfahrt, die Patienten vor Wetter und neugierigen Blicken schützt, gehören zu den markanten Neuerungen. Diese sorgen unter anderem dafür, dass unsere durchschnittlich 10.000 Notfallpatienten im Jahr fachübergreifend noch besser behandelt werden“, erläutert  Klinikgeschäftsführerin Peggy Kaufmann weitere Details der neuen Notaufnahme. 

Am kommenden Montag, 27. August 2018, nimmt die neue Notaufnahme der Helios Klinik Leisnig ihren offiziellen Betrieb auf. Das Team der Notaufnahme um Leiter, Norman Wiele, und Stationsleitung, Ina Obst, freut sich auf die neue Arbeitsstätte. „Da Ärzte und Pflegekräfte unserer Klinik von Anfang an in die Planungen involviert waren, haben wir nun einen Arbeitsplatz, der optimal auf unsere medizinischen Abläufe abgestimmt ist, was den Patienten zu Gute kommt“, so Norman Wiele.   

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