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Ein starkes Netzwerk

Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie Sachsen-Anhalt gegründet

Kompetenzen bündeln und von Spezialisierungen profitieren – das ist das Ziel des zum 1. Oktober gegründeten Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie Sachsen-Anhalt, das größte seiner Art im Bundesland.
Experten des neuen Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie Sachsen-Anhalt um Zentrumsleiter Dr. med. Frank Friedrichs (r.); Fotocredit: Thomas Oberländer und Sandra König, HELIOS Kliniken

Das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie Sachsen-Anhalt wurde ins Leben gerufen, um die fachliche Kompetenz der HELIOS Kliniken in Zerbst/Anhalt, Vogelsang- Gommern, Burg und Neindorf in einem Netzwerk zu bündeln. Unter der Leitung von Dr. med. Frank Friedrichs, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin und Wirbelsäulenerkrankungen der HELIOS Klinik Zerbst/Anhalt, werden die Experten des Kompetenzzentrums ihr Fachwissen künftig standortübergreifend in die Diagnostik und Therapie der vielfältigen Erkrankungen des Knochenapparates einbringen.

Die HELIOS Kliniken Zerbst/Anhalt und Vogelsang-Gommern verfügen dabei über große Erfahrungen in den Bereichen Orthopädie und Sporttraumatologie. Dazu zählt der Einsatz künstlicher Gelenke an Schulter, Hüfte und Knie sowie der Wechsel verschlissener  Kunstgelenke. „Zudem diagnostizieren und behandeln wir Sportunfälle wie Sehnen- und Bänderrisse oder Knorpelverletzungen“, erklärt Chefarzt Dr. med. Jörg Peter Woltersdorf.
Auf die Bereiche Unfallchirurgie, Wirbelsäulenerkrankungen und altersmedizinische Rehabilitation hat sich die HELIOS Klinik Jerichower Land spezialisiert. „Seit 2014 sind wir als lokales Traumazentrum zertifiziert. Die Behandlung Schwerverletzter zählt daher zu unseren Kernaufgaben“, erklärt Chefarzt Dr. med. Jens Tylkoski. Die HELIOS Bördeklinik besitzt eine überregionale Expertise in der Handchirurgie. „Dazu zählen die Behandlung bei Verletzungen der Hand, bei Gelenkverschleiß im Handgelenk und der Einsatz künstlicher Gelenke in Hand und Fingern“, erklärt Dr. med. Hans-Georg Damert, Leiter des Departments für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie.

„Von der engen Kooperation profitieren in erster Linie die Patienten, denen wir das gesamte Spektrum der Orthopädie und Unfallchirurgie anbieten können“, erklärt Zentrumsleiter Dr. med. Frank Friedrichs. Dank der direkten Anbindung an die Medizinischen Versorgungszentren Sachsen-Anhalt und Anhalt werden Patienten zudem vor und nach einem operativen Eingriff oder einem stationären Klinikaufenthalt optimal betreut.

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