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Wie eine Tafel hilft, besser an Pausen zu denken

Pausen sind wichtig, doch die Einhaltung kommt bei vielen Mitarbeitern manchmal zu kurz. Um das besser zu regeln, hat Iris Jacob, Pflegerische Leitung im Zentrum für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin im Helios Klinikum Gifhorn, hat
3 Fragen an Iris Jacob
Iris Jacob, Pflegerische Leitung im Zentrum für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin im Helios Klinikum Gifhorn. Foto: Isabell Adam

Was hat Sie zur Erfindung der Pausen-Tafel animiert?
Gefühlt werden Pausen im Klinikalltag oft nicht genommen. Ich habe eine Statistik geführt, die eine erschreckend hohe Zahl ergeben hat. Ich habe daher das Pausenboard initiiert, um die Pausenkultur in unserem Haus zu verbessern.

Wie funktioniert das Board?
Jeder Kollege, der in die Pause geht, steckt eine Karte mit seinem Namen rechts hinter die „Pausenlinie“ des Boards zu der Telefonnummer des Kollegen, der ihn in der Abwesenheit vertritt. Als Zeichen genommener Pause wird die Namenskarte anschließend umgedreht wieder in das Board gesteckt.

Was sind erste Erfolge?
Im ersten Quartal dieses Jahres ist die Zahl nicht genommener Pausen im Vergleich zum Vorjahr um zwei Drittel gesunken. Statt in den Pausenraum zu stürmen, sehen die Kollegen, wer sich aktuell in der Pause befindet. Das Pausenboard rollen wir jetzt auf alle Abteilungen der Klinik aus.

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