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Kinesiologische Tapes

Taping gegen Schwangerschaftsbeschwerden

Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Ödeme, Wehenschmerzen oder nichteintretenwollende Wehen sind Einsatzgebiete der "kinesiologischen Tapes".
Hebamme Kristin Rammel im Einsatz: Taping gegen Wassereinlagerungen in den Armen. Foto: Sindy Lohse

Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Ödeme, Wehenschmerzen oder nichteintretenwollende Wehen – Schwangere haben mit so manchem Problem zu kämpfen. Taping kann in solchen Fällen Linderung verschaffen. Das sogenannte „kinesiologische Tape“ besteht aus elastischem, selbstklebendem Material, das mit ausgefeilter Technik angebracht wird.

„Das Pflaster hebt die Haut an, die unteren Hautschichten entspannen sich und die Lymphe fließt besser“, erklärt Kristin Rammel, leitende Hebamme in der Helios Klinik Schkeuditz, in der die Unterstützung durch Taping seit kurzem angeboten wird. Bei zu schlaffen Muskeln kann das Bauchtaping zum Beispiel die Wehen anregen. Sind die Muskeln zu angespannt und verursachen Wehenschmerzen, lindert das Taping den Schmerz. In beiden Fällen reguliert das Klebeband die Muskeln zurück in den Normalzustand.

„Wenn der Körper die Unterstützung nicht mehr braucht, löst sich das Tape“, so Kristin Rammel. Meistens passiert das nach etwa einer Woche.

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