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Social Media

Berlin-Buch goes Facebook & Co.

Facebook, Instagram und andere soziale Medien sind weltweit beliebt. Millionen Nutzer werden hier unterhalten, vernetzen sich und tauschen sich aus. Das Helios Klinikum Berlin-Buch ist auf diesen Kanälen jetzt auch online und in engem Kontakt mit seinen Fans.
Immer online: Über Facebook und Instagram können sich Kliniken mit Patienten und Mitarbeitern rund um die Uhr austauschen

Vor über 20 Jahren hat sich das Internet etabliert. Und während sich in den 90er Jahren kaum ein Krankenhaus vorstellen konnte die Technologie zu nutzen, haben heute fast alle Kliniken in Deutschland eine Website. Ähnlich verhält es sich mit dem „Web 2.0“. Vor über zehn Jahren wurden Social Media geboren. Damit ist es möglich sich online und  unmittelbar auszutauschen. Die Onlinekommunikation verlagerte sich von Websites und E-Mails auf soziale Netzwerke, Foren und Portale. Dieser Trend wurde besonders durch die Einführung der Smartphones im Jahr 2007 ermöglicht. Die Nutzerzahlen stiegen immens an. Gut 80 Prozent der Deutschen besitzen inzwischen ein Smartphone und surfen damit im Netz oder auf Social Media-Kanälen.

„Wir haben verstanden, dass sich unsere Mitarbeiter und Patienten heutzutage über Facebook, Instagram und Co. austauschen und informieren“, erklärt Dr. Sebastian Heumüller, Klinikgeschäftsführer in Buch. Seit September hat das Klinikum in Berlin-Buch nun eine eigene Facebook-Seite. Fans werden dort immer auf dem Laufenden gehalten. Neuigkeiten aus dem Klinikum, aktuelle Veranstaltungen und offene Stellen werden täglich gepostet. Besonders beliebt sind Einblicke hinter die Kulissen und Geschichten von Mitarbeitern oder Patienten. Im November ging auch der Instagram-Account des Klinikums online (www.instagram.com/heliosklinikumberlinbuch). Hier werden spontane Schnappschüsse aus dem Klinikalltag, Bildergalerien von Veranstaltungen und kleine Videos sowie Storys gezeigt.

Täglich werden die Beiträge geliked, kommentiert und Anfragen gesendet. Die Betreuung der Follower, das so genannte Community Management, ist daher ein wichtiger Bestandteil der  Kommunikation. Denn von den Nutzern wird eine schnelle Rückmeldung erwartet. „Durch das unmittelbare Feedback von Patienten und Mitarbeitern haben wir die Chance, Bedürfnisse frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu reagieren“, ergänzt Dr. Heumüller. Besonders erfreulich ist, dass off ene Personalstellen des Klinikums auf den neuen Kanälen beworben werden können. So konnten bereits erste Bewerber, die über Facebook gekommen sind, eingestellt werden.

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